Oberflächen im CRM: Mehr als nur Geschmackssache.
by Klaus Eichhorn
„Jeder Narr lobt sei Kapp“ – ein einfaches Bild aus der närrischen Fraktion für ein bekanntes Phänomen: Wir neigen dazu, das Vertraute oder „Eigene“ höher zu bewerten. Das gilt auch für CRM-Systeme.
Diskussionen über die „bessere“ Oberfläche werden oft intensiv geführt – nicht selten ist die Optik sogar ein Grund für Systemwechsel. Das ist menschlich nachvollziehbar, aber nicht immer rational. Denn so wichtig eine moderne, klare und gut lesbare Benutzeroberfläche auch ist – sie allein entscheidet nicht über den Erfolg eines CRM-Systems.
Unser Ansatz ist daher bewusst zweigeteilt: Ja, wir haben die neuen Oberflächen von Aurea CRM modernisiert, visuell geschärft und in der Benutzerführung weiter verbessert. Ziel ist ein Arbeitsumfeld, das Anwender gerne nutzen – klar strukturiert, intuitiv und zeitgemäß. Schaun Sie mal rein, als schönes Benchmark ist auch ein Bildschirm von Salesforce dabei. Ähnlichkeiten sind dabei zufällig!
Hier die frische Bildschirmmaske aus dem Aurea CRM

Und hier zum Vergleich das aktuelle Salesforce Design

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